"Unser Mainz hat mehr verdient"

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Willkommen bei der Mainzer CDU

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2018 ist mittlerweile schon wieder einige Wochen alt. Wir sind mit einem hervorragend besuchten Gottesdienst im Mainzer Dom, mit anschließendem Neujahrsempfang, in das neue Jahr gestartet. Es war beeindruckend, dass ich über 300 Mitglieder im Erbacher Hof begrüßen konnte. Diese tolle Teilnehmerzahl zeigt, dass wir eine lebendige Partei, in der man sich gegenseitig wertschätzt, einbringt, unterstützt und gemeinsam politisch etwas erreichen möchte. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich an dieser Stelle bei Ihnen noch einmal ganz herzlich für Ihr Engagement bedanken. Mir ist Ihr Einsatz sehr, sehr wichtig, denn letztlich ist klar: nur GEMEINSAM können wir unsere Ziele erreichen.
Die letzten Wochen des Jahres 2017 hatten es kommunalpolitisch in sich. Nach dem Gutenberg-Museum und der Zukunft des Rathauses standen zuletzt das Taubertsbergbad und eine mögliche Citybahn zwischen Wiesbaden und Mainz im Fokus der Öffentlichkeit. Wir sind als Mainzer CDU froh, dass das Taubertsbergbad geöffnet bleibt und eine Zukunft hat. Die Stadt Mainz mit seinen mittlerweile fast 217.000 Einwohnern, der Universität und den vielen Schulen und Sportvereinen braucht zwei funktionsfähige Schwimm- und Hallenbäder. Es ist gut, dass eine Lösung gefunden wurde. Nichtsdestotrotz muss jetzt auch mit der Aufarbeitung begonnen werden, wie es zu den baulichen Mängeln und den großen Problemen kommen konnte. Die Verwaltung ist gefordert, in den nächsten Wochen und Monaten die vielen offenen Fragen zu beantworten.
Bei der Citybahn soll es jetzt relativ schnell gehen. Bereits in der nächsten Stadtratssitzung am 7. Februar 2018 soll erstmals über das Projekt abgestimmt werden. Wir haben gemeinsam mit unseren Freunden von der Wiesbadener CDU Ende Dezember 2017 erklärt, dass wir einer Citybahn offen und positiv gegenüberüberstehen. Gleichzeitig sind wir aber auch der Meinung, dass dringend eine weitere Rheinbrücke benötigt wird. Sie können sich darauf verlassen, dass wir dieses wichtige Ziel in den kommenden Wochen mit ganzer Kraft vertreten werden. Mir ist aber ein Anliegen, dass Sie als Mitglieder bei so bedeutenden Projekten und Vorhaben von Anfang an gut informiert und beteiligt werden. Aus diesem Grund findet am 31. Januar 2018 um 18.30 Uhr auf dem Eventschiff „Cassian Carl“ kurzfristig ein Mitgliederdialog zu diesen Themen statt, hierzu haben wir interessante Experten eingeladen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wieder viele von Ihnen an dieser Veranstaltung teilnehmen, und wir ein weiteres Mal zeigen, dass wir eine lebendige Partei sind.
Liebe Parteifreunde, der Höhepunkt der Fastnacht steht kurz bevor und leider ist damit auch schon wieder das Ende der Fastnachtszeit in Sicht. Ich möchte Sie bereits jetzt auf unseren diesjährigen politischen Aschermittwoch am 14. Februar 2018, im Narrenzelt auf der LU hinweisen. Nach der großartigen Beteiligung im vergangenen Jahr würde ich mich sehr freuen, wieder viele von Ihnen begrüßen zu dürfen.

Ihre Sabine Flegel
CDU Kreisvorsitzende

 

Bürgerhäuser jetzt zügig sanieren

Hansgeorg SchönigDie CDU-Stadtratsfraktion begrüßt, dass die Stadt Mainz 22,2 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm des Bundes für die Kommunen erhält und diese Gelder für den Erhalt und die Sanierung der Bürgerhäuser verwendet werden sollen. „Wir halten diese Entscheidung für richtig und sinnvoll“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig. Bisher sei die Finanzierung der Sanierung der Häuser weitgehend unklar gewesen. Jetzt würden sich aber Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen. Für die vielen Vereine, Institutionen und die Bürgerinnen und Bürger sei dies eine überaus gute Nachricht.

Die CDU setzt sich seit vielen Jahren für eine Sanierung der Bürgerhäuser ein und hatte unter anderem in der Stadtratssitzung am 30. Oktober 2013 einen Antrag eingereicht und darin ein Zukunftskonzept für die Häuser eingefordert. Dieser Antrag fand im Rat eine breite Mehrheit. In zwei CDU-Anfragen erklärte die Verwaltung seither, dass an der Erstellung einer Konzeption gearbeitet werde. „Wir sind froh, dass jetzt wieder Schwung in die Thematik kommt“, so Schönig. Angesichts des Zustands der Häuser müsse unbedingt und dringend etwas passieren. Dies würden die Bürgerinnen und Bürger völlig zu Recht erwarten.

„Die Bürgerhäuser gehören zu Mainz und müssen als Veranstaltungsorte unbedingt eine Zukunft haben. Wir erwarten von der Verwaltung, dass sie jetzt zügig die notwendigen Schritte in die Wege leitet“, sagt Hannsgeorg Schönig..

Ludwigsstraße: Entscheidung von ECE ist eine Niederlage für OB Ebling

Hansgeorg Schönig„Die Entscheidung von ECE, auf den Bau eines großen Einkaufsquartiers in der Ludwigsstraße zu verzichten und stattdessen das derzeitige Karstadt-Gebäude abzureißen und durch einen etwas größeren Neubau zu ersetzen, ist eine massive Niederlage für Oberbürgermeister Michael Ebling und ein Verlust für die Stadt Mainz“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig. Dass dieses Ergebnis nun von ihm auch noch als Erfolg verkauft werde, sei völlig unverständlich. Der OB habe in den vergangenen Jahren große Erwartungen geweckt, die sich jetzt als heiße Luft herausstellen. „Das große Problem von Herrn Ebling ist, dass er seit seinem Amtsantritt nur verwaltet und nicht gestaltet“, so Schönig. Genau das sei aber die Aufgabe eines Oberbürgermeisters und die klare Erwartung der Bürgerinnen und Bürger an ihr Stadtoberhaupt.
Beim Thema Ludwigsstraße müsse man jetzt die weiteren konkreten Pläne abwarten. „Es ist schwer vorstellbar, dass der jetzt anvisierte Neubau des Karstadt-Gebäudes mit einer Verkaufsfläche von ca. 16.000 Quadratmetern zu einer wirklichen Attraktivitätssteigerung der LU und der Einkaufsstadt Mainz führt und zukünftig mehr Bürgerinnen und Bürger aus dem Umland zum Shoppen in unsere Stadt kommen“, betont Schönig. Dass die Gebäudefront des Neubaus jetzt bis an die Ludwigsstraße vorgezogen werden soll, gleichzeitig aber der China-Pavillon am Gutenberg-Platz und der Pavillon bei der Deutschen Bank bestehen bleiben, sei aus städtebaulicher Sicht sehr problematisch. Dies könnte erhebliche negative Auswirkungen auf das Stadtbild haben. „Wir erwarten, dass alle Pläne zeitnah in den städtischen Gremien vorgestellt und diskutiert werden und nicht wochenlang in den Hinterzimmern der Verwaltung verschwinden“, sagt Hannsgeorg Schönig..

Weinprobierstand: CDU begrüßt Initiative der Mainzer Winzer - Fischtorplatz geeignet

Hansgeorg Schönig„Wir begrüßen ausdrücklich die Initiative der Mainzer Winzer für einen Weinprobierstand zwischen Rheinufer und Innenstadt“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig. Der vorgeschlagene Fischtorplatz wäre ohne Frage ein absolut geeigneter Standort. Dieser liege genau zwischen dem Rhein und der City und biete zudem einen hervorragenden Blick auf den Dom, das Wahrzeichen der Stadt. Auch sei die Lage optimal sowohl für die Mainzerinnen und Mainzer als auch für die Touristen und Weinliebhaber.

„Wir erwarten, dass die Verwaltung das Anliegen der Winzer jetzt massiv unterstützt und sich für eine schnelle Realisierung, am besten noch in diesem Jahr, einsetzt. Was in anderen Kommunen längst eine Selbstverständlichkeit ist, sollte in Mainz nach Jahren der Diskussion endlich auch möglich sein“, sagt Hannsgeorg Schönig..

Ludwigsstraße: Gespräch mit ECE-Chef Otto ist ein Schritt in die richtige Richtung

Hansgeorg Schönig„Wir begrüßen es, dass in die Gespräche zum Thema Entwicklung der Ludwigsstraße endlich wieder Bewegung kommt. Der Stillstand der letzten Monate war für dieses überaus wichtige städtebauliche Projekt alles andere als positiv. Das anstehende Gespräch zwischen Oberbürgermeister Michael Ebling und ECE-Chef Alexander Otto ist deshalb wichtig und ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig.

Ein intensiver, regelmäßiger und vertrauensvoller Dialog zwischen der Stadt und dem Investor ECE sei absolut notwendig und sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Es müsse geklärt werden, wie es bei dieser Thematik weitergehe und welche konkreten Pläne ECE verfolge. „Wir erwarten, dass Herr Otto bei seinem Besuch in Mainz seine Absichten klar benennt. Einen weiteren langen Stillstand in dieser Frage wollen wir uns nicht leisten“, so Schönig. Ziel der CDU bleibe eine Aufwertung und Attraktivitätssteigerung der Ludwigsstraße und des gesamten Areals, damit die Einkaufsstadt Mainz noch attraktiver wird und sich im Wettbewerb mit anderen Städten im Rhein-Main-Gebiet behaupten kann. Der OB müsse zudem auch noch einmal herausstellen, dass sich der Stadtrat für ein kleinteiliges Einkaufsquartier ausgesprochen hat.


Aus Sicht der Union sollte Oberbürgermeister Michael Ebling in dem Gespräch mit ECE-Chef Otto des weiteren klarmachen, dass Mainz ein überaus attraktiver Standort ist und für einen Investor hervorragende Möglichkeiten bietet. „Die Stadt muss viel stärker ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort in einer prosperierenden Rhein-Main-Region herausstellen und um Investoren und Unternehmen werben. In diesem Bereich ist in den letzten Jahren einfach viel zu wenig passiert“, betont Schönig. Um die Ludwigsstraße aufzuwerten und attraktiver zu gestalten, werde nun einmal ein finanzstarker Investor benötigt. „OB Ebling muss gegenüber ECE-Chef Alexander Otto deutlich machen, dass Investoren in Mainz willkommen sind, und die Verwaltung dieses bedeutende städtebauliche Projekt mit großem Engagement begleitet“, sagt Hannsgeorg Schönig.

Kein Verständnis für Absage der Sitzung des Sozialausschusses

Claudia SiebnerDie CDU-Stadtratsfraktion kritisiert die Absage der ursprünglich für den 20. November 2014 geplanten Sitzung des Sozialausschusses durch die Verwaltung. Begründet wurde dieser Schritt mit der Aussage, dass es derzeit keine aktuellen Themen gebe.  „Wir haben überhaupt kein Verständnis für diese Entscheidung“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion Claudia Siebner. Ein Anruf bei den Ausschussmitgliedern bzw. bei den Fraktionen hätte ausgereicht, um festzustellen, dass es sehr wohl genügend Themen für eine Sitzung gegeben hätte.
Gerade angesichts der großen Probleme bei der Suche nach geeigneten Flüchtlingsunterkünften sei die Absage nicht nachvollziehbar.
„Allein im Jahr 2015 muss die Stadt Mainz weitere 600 Flüchtlinge aufnehmen. Wir wollen die Menschen, die in ihrer Heimat vielfach furchtbare Dinge erlebt haben, integrieren und ihnen ein neues Zuhause geben. Wir erwarten deshalb von der Verwaltung, dass sie angesichts der großen Probleme bei der Unterkunftssuche und des Zeitdrucks ihre Lösungsvorschläge bzw. ihre Konzeption vorstellt, wie sie diese Menschen unterbringen möchte und fordern deshalb eine Sondersitzung des Sozialausschusses zu dieser Thematik noch vor Weihnachten. Wir haben diese Forderung auch in einem Brief an Oberbürgermeister Michael Ebling zum Ausdruck gebracht“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hannsgeorg Schönig. Darüber hinaus unterstütze die CDU ausdrücklich den Standpunkt des Flüchtlingsrats, dass die Unterbringung von Flüchtlingen auf Schiffen und in Schulsporthallen kein Ziel sein könne, so Siebner.