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Pressemitteilungen der Fraktion 2018

Fraktion: Römisches Theater – CDU mahnt zur Eile – Stadt soll zügig Konzept vorlegen – CDU will Entscheidung vor den Sommerferien

Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt, dass die Verwaltung jetzt endlich eine Sanierung des Römischen Theaters plant und ein Konzept für die Pfleilerstümpfe, die Mauern und ein Besucherzentrum vorlegen will. Zugleich mahnt sie aber zur Eile. „Es ist gut, dass unsere klaren Forderungen zu dieser Thematik schnell aufgegriffen wurden. Bedauerlich ist jedoch, dass die Stadt erst auf Druck reagiert hat“, erklären der baupolitische Sprecher Dr. Gerd Eckhardt und der kulturpolitische Sprecher Dr. Markus Reinbold. Jetzt müssten der Ankündigung von Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD) auch zügig Taten folgen. Diese wichtige Frage dürfe nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden und versanden.
Aus Sicht der CDU wäre es sinnvoll, die bereits bestehenden Ausarbeitungen und Vorschläge des renommierten Berliner Planungsbüros Klessing im Frühjahr in einer gemeinsamen Sitzung des Bau- und Sanierungsausschusses, des Kulturausschusses sowie des GWM-Ausschusses öffentlich vorzustellen und zu diskutieren und dabei auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger einzubinden.

Ein solcher Schritt wäre konstruktiv und würde der Diskussion sicher gut tun. Auch könnte dadurch die Identifikation der Bevölkerung mit dem Römischen Theater und mit der Mainzer Historie verstärkt werden. Und zudem könnten dadurch Bürgerinnen und Bürger angeregt werden, sich für diesen Ort zu engagieren und Sitze zu sponsern. „Eines muss aber klar sein: dadurch, dass in den vergangenen Jahren bei diesem Thema viel zu wenig unternommen wurde, drängt jetzt die Zeit. Wir erwarten deshalb von der Verwaltung, dass sie jetzt sehr zügig ein Konzept vorlegt, so dass der Stadtrat in jedem Fall vor den Sommerferien eine Entscheidung fällen kann. Wir können uns angesichts des schlechten Zustands des Römischen Theaters eine Verschiebung bis in den Herbst 2018 schlicht nicht leisten“, sagen Dr. Gerd Eckhardt und Dr. Markus Reinbold.