"Unser Mainz hat mehr verdient"

Termine

SenU
Do 22 Feb 2018, 16:00 -
Kreis Vorstandssitzung SenU
Arbeitskreise
Do 22 Feb 2018, 17:30 -
AK Kultur und Bauen
Marienborn
Di 27 Feb 2018, 19:30 -
Fraktionssitzung Ortsbeirat
Kreisverband
Mo 05 Mär 2018, 19:00 -
Kreisvorstandssitzung
Kreisverband
Fr 16 Mär 2018, 0:00
Rheinhessen Parteiltag
Rathausbrief der Fraktion

Suche

Pressemitteilungen der Stadtratsfraktion

Altes Rohrlager: Lösung für PENG und KUZ war überfällig

Dr. Walter Konrad„Es war überfällig, dass dieses Thema von der Stadtspitze endlich angepackt und eine Lösung präsentiert wurde.“ Mit diesen Worten kommentiert Dr. Walter Konrad, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, die Meldung, dass das Alte Rohrlager in der Weisenauer Straße für die Kulturinitiative PENG und als Ausweichquartier für das KUZ freigegeben wurde.  Für beide Einrichtungen sei dies eine positive Nachricht.
Vor allem die Verantwortlichen des KUZ hätten in den letzten Jahren einige Enttäuschungen erlebt. So habe beispielsweise Oberbürgermeister Michael Ebling im OB-Wahlkampf 2012 versprochen, innerhalb der ersten 100 Tage seiner Amtszeit eine Lösung für das KUZ zu finden. Tatsächlich sei dann aber erst 2014 ein Betreibermodell präsentiert worden. An diesen Bruch eines zentralen Wahlversprechens müssten die Bürgerinnen und Bürger immer wieder erinnert werden.

Die CDU freue sich für die Kulturinitiative PENG. Diese habe seit langem einen festen Platz in der Mainzer Kulturszene. „Die Verantwortlichen von PENG können sich jetzt mit ganzer Kraft ihren Projekten widmen und weiter die Kulturlandschaft in unserer Stadt bereichern“, so Konrad.


Jetzt gelte es, die kulturellen Pläne für das Alte Rohrlager mit Leben zu füllen. Wichtig sei aber, dass dabei auch der Lärmschutz nicht vergessen und hier von Beginn an ein Dialog mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern geführt und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. „Wir sind gespannt auf die konkreten Pläne und erwarten, dass diese in der nächsten Sitzung des Kulturausschusses ausführlich vorgestellt und diskutiert werden“, sagt Dr. Walter Konrad.